Newcastle (Dez. 2012)

Mein Reisejahr 2012 endet mit einem Kurztrip nach Newcastle upon Tyne, England. Und zwar nicht mit ein typischen Flug sondern einem Ausflug mit der Fährgesellschaft DFDS Seaways.

Mitte Dezember gab es im Rahmen einer Adventskalender-Aktion auf der DFDS Seaways Internetseite ein Angebot für einen Minitrip nach Newcastle für nur 12,00 Euro die Innenkabine. So ein Angebot konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Also wurde schnell die entsprechende Seite aufgerufen und nach einer entsprechend günstigen Reisemöglichkeit gesucht. Passender Weise wurde ich zum Termin 27.12.-29.12.2012 fündig, genau nach den Feiertagen und sicherlich auch ein passendes Geschenk für meinen ebenso „reise-verrückten“ Bruder. Nach einigen Klicks hatte ich eine Innenkabine auf Deck 2 für zwei Personen gebucht. Der Endpreis lag bei 22,00 Euro inkl. 10,00 Euro Buchungsgebühr. Für den Preis gab es die Fährüberfahrt in der gebuchten Kabine Amsterdam – Newcastle – Amsterdam und einen Bustransfer zum und vom Bahnhof Newcastle. Getränke sowie Essen waren nicht im Reisepreis inbegriffen! Mit etwas gemischten Gefühlen las ich nochmal über die Bestätigung, die gebuchte Kabine im Deck 2 befindet sich noch unter dem Autodeck. Ich hätte niemals gedacht, dass es so etwas gibt. Aber nun gut, ich wollte mich überraschen lassen.

Am letzten Donnerstag machten mein Bruder und ich uns auf den Weg mit dem Auto nach Amsterdam zum Hafen IJmuiden. Unterwegs legten wir noch am Spottingpunkt am Amsterdamer Flughafen eine Mittagspause bei einer bekannten Amerikanischen Burgerkette ein. Nach einer kurzen Weiterfahrt erreichten wir dann den Hafen von IJmuiden. Man kann dort das Auto auf einem geschlossenen Parkplatz für 14,00 Euro parken, dieser sollte wohl aber schon besetzt bzw. ausgebucht gewesen sein. Machte nix, konnte man doch fußläufig in den vielen Seitenstraße noch einen freien Parkplatz ergattern. Und so machten wir uns dann auf zum Check In.

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MS Princess Seaways

Es war gerade ein Transferbus mit Gästen aus Amsterdam angekommen, daher war es etwas voll im Terminal, aber auch wir waren irgendwann bei einer netten Dame die uns unsere Bordkarten aushändigte. Die Nachfrage, ob wir ein Abendmenü vorab bestellen möchten, verneinten wir dankend. Man hätte zwar noch einen Frühbucherrabatt bekommen, aber selbst ca. 14,00 Euro für das Frühstück und ca. 29,00 Euro für ein Dinnerbuffet waren für uns nicht lohnenswert.
Wir bezogen unsere Kabine, wie schon erwähnt unterhalb des Autodecks. Der Vorteil war hier, dass nur relativ wenige Kabinen verfügbar waren und unsere Kabine sehr weit vorne lag. Die Kabinen sind einfach aber zweckmäßig ausgestattet:

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Auf jeder Seite zwei Betten, darüber für eine Vierer-Belegung noch jeweils ein an der Wand herunterklappbares Bett. Die Betten waren bezogen und es gab pro Person ein Duschtuch. Klimaanlage, Spiegel, Garderobe samt Kleiderbügel und ein Badezimmer mit Dusche waren ebenfalls vorhanden. Auch ein kleiner Lautsprecher bei dem man aus drei Musik-Kanälen samt Lautstärkeneinstellungen wählen konnte. Interessanter Weise waren zwei Kanäle immer Dänisches Radio.
Nach dem wir unser Gepäck in der Kabine abgestellt hatten, machten wir uns auf, dass Schiff zu entdecken. Über die Internetseite hatten wir uns schon entsprechend informiert, so dass wir uns nun alles live anschauten, dabei wurden natürlich auch die Außendecks besucht.
Die beiden Schiffe, MS King Seaways und MS Princess Seaways die auf der Route Amsterdam – Newcastle fahren sind 1987 bzw. 1986 gebaut worden und beide 2006 generalüberholt worden. Ursprünglich fuhren die Schiffe auf der Route Kopenhagen – Oslo bevor sie auf die Nordseerouten berufen wurden. Generell machte unser Schiff einen recht guten, sauberen und gepflegten Eindruck, ebenso die Kabine.

Um bereits 16.50 Uhr legten wir ab und das Schiff machte sich auf den Weg Richtung Britischer Insel. Wir hatten noch nicht mal die Hafenmole passiert, da bemerkten wir schon ein Schaukeln des Schiffes. Ich habe damit kein Problem, wunderte mich nur jetzt schon über den Seegang.
Auf unserer Kabine nahmen wir unser Abendessen ein, selbstgemachte Brote und mitgebrachte Getränke; das kam günstiger, wie bereits oben erwähnt. Nachher haben wir dann noch im Bordshop Getränke wie Cole und Fanta in Dosen für 2,00 Euro das Stück gekauft – das war noch OK. Ebenso gab es ein Cafe/Imbiss wo man auch Sandwiches für z.B. 4,00 Euro bekam, auch das war preislich in Ordnung. Während der Überfahrt gibt es ein breites Programmangebot: ein Livemusiker unterhielt die Gäste in einem Bereich, wo anders wurde eine Bingo-Runde veranstaltet. Für den späteren Abend wurde noch eine Live-Show angekündigt und auch bei Roulette und Black Jack/Poker konnte man sein Glück versuchen. Zu guter Letzt gibt es dann noch zwei Kinoräume (Konferenzräume) in dem man für 7,50 Euro mehr oder weniger aktuelle Blockbuster sehen konnte.
Beim zu Bett gehen bemerkten wir wie erstaunlich ruhig es doch in unserer Kabine war; nur ein leichtes säuseln der Motoren; aber das hätten wir bestimmt auch auf Deck 5, 6, 7 oder 8 gehört. Was uns in der Nacht immer wieder wach werden ließ, war letztendlich der starke Wellengang draußen auf der See. Kein Wunder, lag die Windstärke doch bei 6-7 Beaufort.
Am nächsten Morgen erreichten wir fast pünktlich des Hafen von Newcastle. Dieser befindet sich der Tyne-Mündung ca. zehn Kilometer vor der Stadt. Zuvor kann man noch einen Blick auf die Ruine des „Tynemouth Castle“ werfen:

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Ein Teil des Fischerei-Hafen:05

Neue Wohnungen am Dolphin Quay:06

Und alte ehemalige Werft-Areale:07

Dann war das Ziel erreicht, der Fährhafen der DFDS:08

Nach der gut einstündigen Prozedur des Aussteigens und der Grenzkontrolle, entdecke man außerhalb des Terminals schon die Transferbusse nach Newcastle.

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Typische Englische Doppeldecker-Busse brachten einen in gut 30 Minuten in die Innenstadt. Dieser Transfer war für Gäste des Kurztrips aus Amsterdam bereits im Endpreis inkludiert. Den vor Ort angeschlagenen Taxipreis von 12,00 GBP (ca. 14,50 Euro) fand ich auch ganz akzeptabel, schließlich passen in ein Taxi bis zu vier Personen.
Am Einstieg des Busses wurden wir von einem Mitarbeiter der DFDS Seaways mit der Frage „Are you cold enough? ;-)“empfangen. Britischer Humor, Mr. Bean würde noch hinzufügen „Tosk! Tosk!“

Am Bahnhof angekommen kauften wir uns ein Tagesticket (4,20 GBP | ca. 5,00 Euro) für die Metro und starteten unsere Rundreise. Zuerst fuhren wir in den Süden der Tyne-Mündung nach South Shields.

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Das Städtchen South Shields hat etwas 83.000 Einwohner und wenn man an der Metrostation ankommt erblickt man sofort die Einkaufsstraße.

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Hier liefen wir kurz weiter durch, aber es wirkte sehr einladend auch zum Shoppen.

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Es gibt dort einige für uns bekannte Geschäfte wie z.B. Marks & Spencer, WHSmith oder auch Boots. Ein späterer Blick in Google Maps zeigte noch eine etwas größere Einkaufsstraße, als die die wir durchquert hatten.
Wir gingen weiter vorbei am Alum Ale House und erreichten das Ferry Terminal.

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Hier gab es die Möglichkeit von South Shields mit der Fähre über den Fluss Tyne zum Anleger der Stadt North Shields überzusetzten. Unser Boot trug den Namen „Sprit of the Tyne“, die Überfahrt dauert nur sieben Minuten und findet halbstündlich statt.

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Im Norden angekommen, gingen wir jedoch nicht in die Stadt sondern weiter entlang des Flußes Richtung Mündung. Einige interessante Häuser lagen an unserem Weg:

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Am Fischereihafen selbst war (schon) nichts mehr los:

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Weiter gingen wir Richtung Nordsee entlang der Promenade. Dort sind alle paar Meter Sitzbänke aufgebaut, die bestimmten Personen gewidmet sind. Jedenfalls lasen wir das an den Bänken, die mit Blumen geschmückt waren. Ich vermute es handelt sich um lokale Einwohner.

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Unser nächstes Ziel war Tynemouth und dort auf jeden Fall das „Tynemouth Castle“.
Von der Promenade aus konnte man noch das „Tynemouth Collingwood Monument“ sehen:

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Ein paar Schritte weiter hat man eine wunderbare Sicht in die Bucht des Tyne Richtung North und South Shields. Wie man erkennen kann, hatten wir nicht das beste Reisewetter erwischt:

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Nachdem wir eine leichte Anhöhe erklommen hatten, bot sich jedoch ein wunderbarer Blick auf die Ruine des „Tynemouth Castle“ und des Klosters; passender Weise kam die Sonne noch hinter den Wolken hervor:

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Für einen Besuch im inneren hatten wir leider keine Zeit, jedoch war auch nicht geöffnet. Wikipedia verrät uns, dass vermutet wird, dass das Kloster im frühen siebten Jahrhundert gebaut wurde und das Schloss um 1095.
Vom hier aus hat man auch einen schönen Ausblick auf die nördliche Bucht entlang der East Street und findet das Restaurant/Pub mit dem interessanten Namen „Gibraltar Rock“:

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Der „Clocktower Tynemouth“ und ein Blick in die Front Street:

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28 Auch eine interessante und lustige Art die Hochzeitsgesellschaft durch die Gegend zu fahren:

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Für uns ging es weiter zum Bahnhof Tynemouth vorbei an Häusern mit Palmen im Vorgarten. Aufgrund der im Winter sehr milden Temperaturen haben diese Pflanzen hier die Möglichkeit zu wachsen:

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Gegenüber dem Bahnhofs befindet sich die King’s School:

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Wir mussten nur kurz Warten und schon kam die Bahn die uns wieder in die Innenstadt von Newcastle bringen sollte. Da diese Bahnstrecke eine Ringroute ist, kann man sich aussuchen in welcher Richtung man fahren möchte. Wir wählten die kürzere Verbindung, da uns nicht mehr sehr viel Zeit für die Stadt Newcastle blieb:

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Wir entschieden uns bis zur zentralen Station „Monument“ zu fahren und von dort aus die Stadt zu erkunden.
Dort angekommen steht man unmittelbar vor dem für Charles Grey, 2nd Earl Grey 1838 errichteten Monument:

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Weniger Historisches, dafür Kommerzielles befindet sich rund um den Platz; riesige Shopping-Center wie z.b. das Eldon Square:

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Etwas anders und dafür wieder etwas historischer ist der „Grainger Market“. 1830 wurde der größte europäische City Center Market eröffnet und bietet heute unter anderem eine große Auswahl an Schlachter-, Obst- &Gemüse- und Fischständen:

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Von hier aus ging es weiter nach Chinatown. Am Eingang der St. Andrew’s Street steht ein Chinesisches Tor (Im Hintergrund ist das Newcastle United Fußball Stadion zu erkennen) und in der Stowell Street findet man einen asiatischen Laden neben dem anderen:

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Umrahmt von modernen Bauten und einigen Bäumen entdeckte ich ein altes Gemäuer. Hierbei handelt es sich um die St. Andrew’s Church:

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Weiter ging es zurück durch das Shopping Center Elden Square vorbei am Monument mit einem Blick die Grainger Street entlang:

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Vorbei am „Theater Royal“:

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Weiter Richtung Fluß Tyne. Die Stadt fällt zum Fluß hin sehr stark ab, was hier leider auf den Bilder nicht wirklich zu erkennen ist. Hier ist schon die „Tyne Bridge“ mit ihrer bläulichen Stahlkonstruktion zu erkennen:

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Die Stadt bereitete sich schon auf die Silvester-Feiern vor:

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Endlich angekommen am Tyne, die Stadt hat sieben Brücken. Wir standen direkt unter der „Tyne Bridge“ und blickten Flußaufwärts auf die „Swig Bridge“ sowie die „High Level Bridge“ und in weiterer Entfernung die „Queen Elizabeth II Bridge“:

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Flussabwärt erblickte man dann die „Gateshead Millenium Bridge“ sowie die auf der anderen Flussseite in Gateshead stehenden Konzerthaus und Veranstaltungszentrum „The Sage Gateshead“ und ein Forum für zeitgenössische Kunst namens „The Baltic“:

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Die „Gateshead Millenium Bridge“ ist die erste und einzige Brücke, die um die Längsachse durch ihre Angelpunkte rotiert werden kann, um Schiffen die Passage unter der Brücke zu ermöglichen. Sie wurde im September 2001 eröffnet:

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In dem historischen Gebäude der ehemaligen im 12. Jahrhundert gegründeten „St. Mary’s Church“ befindet sich das „Gateshead Heritage Centre“ und das Gateshead Besucherzentrum:

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Da der letzte Transferbus zum Hafen um 15.45 Uhr vom Bahnhof fahren sollte, war etwas Eile geboten. Da wir keine Lust mehr hatten, den Berg hoch in die Stadt zu „klettern“, nahmen wir einen Bus zum Bahnhof.
Ein letzter Blick entlang der Collingwood Street mit der hinter den Häuser stehenden „Cathedral Church of St. Nicolas“:

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Das gewaltige Portal am Bahnhof von Newcastle:

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Dort angekommen stärkten wir und noch und kauften unser Abendessen für die Rückfahrt ein. Somit konnten wir auch noch unsere letzten Britischen Pfund loswerden.
Pünktlich um 15.45 Uhr fuhren die Transferbusse wieder zurück zum Fährterminal:

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Dort angekommen ging die Passkontrolle schnell über die Bühne so dass ohne großes Warten in das Schiff eingestiegen werden konnte. Wir brachten unsere Sachen auf die Kabine und fanden uns wieder auf Deck 7 ein um das kostenfreie WiFi Angebot zu nutzen.
10 Minuten vor der offiziellen Abfahrtszeit legten wir schon ab und kurz hinter der Mole gab es schon einen beachtlichen Seegang. In der Nacht sollte der Wind aus Süden mit bis zu Teilweise 9 Beaufort kommen. Die starke Schaukelei weckte uns gegen 05.30 Uhr und ich wollte mir noch an Deck draußen den Wellengang anschauen. Nachdem wir etwas frische Luft geschnuppert hatten legten wir uns wie in unsere Kabine.
Um 07.00 Uhr kam die Weck-Durchsage mit dem Hinweis, dass wir aufgrund des starken Windes eine Stunde später als geplant in IJmuiden einlaufen würden, also 10.30 Uhr anstatt 09.30 Uhr.
Von weitem konnte man schon den Hafen aufgrund seiner Schwerindustrie-Anlagen erkennen:

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Uns kamen auch schon einige Schiffe entgegen, von manchen glaubt man gar nicht, dass sie noch fahren können bzw. dürfen:

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Kurz vor Erreichen des Fährterminals ging ein Lotse an Bord und ein Schlepper machte achtern fest:

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Schließlich musste unser Kapitän um die Insel „Forteiland“ gedreht werden um rückwärts einparken zu können:

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Am Fähranleger warteten dann auch schon einige Schaulustige und das Boot für die Hafenrundfahrten stand auch schon bereit:

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Nach gut anderthalb Stunden Verspätung haben wir dann um kurz nach 11.00 Uhr das Schiff verlassen, konnten zügig die Passkontrolle passieren und machten uns auf dem Weg zu unserem Auto.

So ging eine schöne interessante Kurzreise zu Ende und wir haben wieder einige Eindrücke einer neuen Destination gesammelt. Trotz des wolkenverhangenen Himmels haben wir Glück gehabt und es blieb immer trocken!
Diesen Kurztrip kann ich sehr empfehlen, für einen ersten schnellen Einblick in die Stadt Newcastle sicherlich ein gutes Angebot. Die Fährgesellschaft DFDS Seaways hat mich auf der Strecke auch sehr überzeugt und das eingesetzte Schiff war wie schon oben beschrieben in äußerst gutem Zustand. Und für die raue See bzw. den Wind kann ja nun sowieso keiner etwas…

Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen und euch vielleicht auch Lust auf diese Kurzreise oder das Ziel gemacht!

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2 Gedanken zu “Newcastle (Dez. 2012)

  1. Hallo Reisepapa,

    oje, ich sollte solche Blogbeiträge nicht lesen, da krieg ich ja enormes Fernweh! Aber echt wunderschön und macht super Lust auf Newcastle! Ich war bisher leider noch nicht dort, dabei hab ich schon von mehreren gehört, dass es super schön sein soll. Dein Bericht und deine Bilder bestätigen das auch. Und ein Tagesticket für die U-Bahn kostet wirklich nur 4,20 Pfund?! Das ist ja extrem günstig (wobei das 2012 war, mittlerweile ist es sicher teurer). Und ihr habt eine ganze Stunde für Grenzkontrolle etc. gebraucht? Was haben die Engländer denn mit euch gemacht?! 😉

    Viele liebe Grüße
    Senta

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