Mama in Quarantäne – Papa und Kind im "Asyl"

Na das wird wohl nichts mit unserem ersten dreisamen Osterfest. Da Mama irgend etwas zwischen Pfeifferschen-Drüsenfieber, Streptokokken und fiebriger Mandelentzündig zu haben scheint, sind Papa und Tochter ins Asyl zu Oma & Opa geflüchtet.

Schon vor gut zwei Wochen meinte Mama vielleicht ein Stück Knochen vom letzten halben-Hühnchen-Essen im Hals zu haben, denn es kratzte so seltsam. Dann letztes Wochenende wurde das Unwohlsein so stark, dass Mama zum Notfallarzt ins Krankenhaus fuhr. So etwas muss dann natürlich auch passieren, wenn Papa mal gerade für drei Tage auf Dienstreise ist. Ein erster Schnelltest stellte heraus, dass die Entzündungswerte bei 22 liegen – normal sind fünf! Also ab auf’s Sofa und ausruhen!
Nachdem dann am Montag noch für Papa eine Überraschungs-Geburtstags-Party organisiert wurde, ging Mama am Dienstag zum Hausarzt. Erste Diagnose lautetet auf Streptokokken oder eben Pfeiffersches-Drüsenfieber, also auch ansteckende Krankheiten.

Nun beschloss Papa mit Tochter bei den Großeltern um Asyl zu ersuchen und Mama zu Hause in Quarantäne zu stecken.
Eine verdammt schwere Zeit für uns Eltern; Mama darf ihr eigenes Kind nicht sehen und Papa hat nur kurz morgens, mittags und abends Zeit sich um das Mäuschen zu kümmern. Ihr selbst scheint es aber bei Oma & Opa gut zu gehen.
Für alle beteiligten eine neue Erfahrung. Wir sind jedenfalls froh und dankbar, das wir diese Lösung so einfach wählen konnten. Sollten Oma & Opa irgendwann mal keine Zeit haben oder die Enkelin nicht tagsüber übernehmen können, gibt es ja immer noch die Möglichkeit, das sich Papa von der Arbeit freistellen lässt bzw. mit Krankschreiben lässt.

Jetzt wollen wir aber erstmal sehen, dass wir die Ostertage irgendwie etwas gemeinsamer gestalten können, und wenn es einfach nur ein gemeinsamer Oster-Spaziergang an der frischen Luft ist!

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